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Sie befinden sich in der Ortgemeinde ULMET: Beschreibung

Wappenansicht von Ulmet  
Einwohner: 745
Fläche: 710 ha

Bürgermeister/in:
Werner Mensch
Glanstr. 16
Telefon 06387 1791
Email: werner.mensch@lvermgeo.rlp.de

Panoramaansicht

Anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde ist Ulmet schon lange. Als anerkannte Dorferneuerungsgemeinde wurden eine ganze Reihe wichtiger Maßnahmen angepackt, die unter dem Motto "Planung der Bürger für den Bürger" ihre Investition in Ulmet finden. Glanbrücke in der Ortsmitte

In der Ortsgemeinde Ulmet bietet die Verbandsgemeinde auch eine Grundschule für die Kinder aus Ulmet, Erdesbach, Rathsweiler und Bedesbach sowie einen Kindergarten für die Orte Erdesbach, Niederalben, Rathsweiler und Ulmet.

Schmuckstücke im Ortsbild von Ulmet sind die Gallushalle und der Marktplatz. Die Festlichkeiten zum Gallusmarkt und zum Hammelfest haben Ulmet sowohl regional als auch überregional bekannt gemacht. Bekannte Söhne des Dorfes wurden der Heimatforscher Theodor Zink, der Bildhauer und Professor August Drumm und der theologische Schriftsteller Adam Preuel. Die bekannte, unter Denkmalschutz stehende Flurskapelle stammt aus dem Jahre 1091.

Zum Ortsplan
Zum Kreisplan

Das Wappen von Ulmet
Von Ulmet ist ein Siegel des 18. Jahrhunderts (ältester ermittel­ter Beleg von 1753; Landesarchiv Speyer Bestand B 2 Nr. 881, folg. 235 v) vorhanden, das aber nicht den Ort, sondern das Amt be­trifft, dieses Siegel stellt ein verschlungenes A und V als Abkür­zung für "Am(b)t Vlemt" dar. Diese verschlungenen Buchstaben wer­den annähernd getreu in der unteren Schildhälfte wiedergegeben, deren Farbwahl von der Gemeinde gewünscht war und ohne histori­schen Bezug ist. Dem gegenüber gibt die obere Schildhälfte farbge­treu den Veldenzer Löwen wieder.

Die Grafen von Veldenz waren zunächst in dem Bistum Reims, später der dortigen Abtei Saint-Remi zugehörigen sogenannten Remigiusland, wozu auch Ort und Amt Ulmet an hervorragender Stelle gezählt werden, die Vögte. Durch den Verkauf von 1550/52 wurden ihre Nach­folger, die Herzöge von Zweibrücken, Grund- und Ortsherren. Der Wellenbalken schließlich stellt den Glan dar.
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